Mitschka /Anderson, Die Menschenrechtsindustrie im humanitären Angriffskrieg

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Völkerrechtswidrige Angriffskriege im Namen der Menschlichkeit

304 Seiten, geb.

In unseren Tagen haben die USA und ihre westlichen Verbündeten - darunter auch Deutschland - eine besonders perfide Sichtweise der Wirklichkeit in den Köpfen der Menschen verankert: Nach diesem Bild gebietet es der Einsatz für Menschlichkeit und Demokratie, in anderen Ländern zu intervenieren und bewaffnete Auseinandersetzungen zu führen.

Insbesondere die Einsätze der westlichen Verbündeten im Mittleren Osten werden als »Interventionen aus humanistischen Motiven« verklärt. In Wirklichkeit geht es den USA und ihren Vasallen darum, die Ölquellen und Pipelines in die Hand zu bekommen und die Kontrolle über strategisch wichtige Länder wie den Irak, Libyen und Syrien zu erlangen.

Wie NGOs die öffentliche Meinung manipulieren

Die Autoren enthüllen vor allem die Rolle der NGOs in diesem Spiel. Organisationen wie Amnesty International oder Human Rights Watch geben vor, unabhängig zu sein und sich für humanitäre Ziele einzusetzen. Wie Mitschka und Anderson belegen, werden sie jedoch von westlichen Regierungen, Konzernen und Geheimdiensten finanziert und bereiten mit ihrer Propaganda den Boden für die Angriffskriege der USA und ihrer Verbündeten. Was nur wenige wissen: Auch viele deutsche NGOs und parteinahe Stiftungen setzen sich für die strategischen Ziele Amerikas ein.

Jochen Mitschka und Tim Anderson stellen überzeugend dar, wie die Menschen in Deutschland durch eine alles überwältigende Kriegspropaganda, betrieben von Politik und Medien, für die wirklichen Tatsachen »blind« geworden sind.

Wussten Sie, dass

  • der Einsatz der Bundeswehr im Mittleren Osten weder mit dem Völkerrecht noch mit dem Grundgesetz vereinbar ist?
  • Amnesty International den Bombenkrieg gegen Libyen unterstützt?
  • von Saudi-Arabien bewaffnete und finanzierte Terroristen den Bürgerkrieg in Syrien begannen?
  • die Weißhelme eine Dschihadisten-Organisation sind?
  • die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte, auf die sich die meisten Medien berufen, nur aus einem Mann besteht, der in London lebt?
  • Human Rights Watch und Amnesty International das »Marketing« für die »humanitären Kriege« übernehmen?
  • die nächsten Kriege gegen den Iran und in Lateinamerika geführt werden sollen?

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