Kosiek, Rolf: Die Machtübernahme der 68er

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Die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen

Jetzt in 8. erweiterter Auflage!
400 Seiten
Leinen
140 Abbildungen
ISBN-13: 978-3-89180-087-4


Kurztext:

Einige führenden Vertreter der gegenwärtigen Koalition sind alle 68er, deren geistige Väter die Frankfurter Schule bilden. Ihre Ziele: die Zerstörung der deutschen geistigen Tradition, die Vernichtung des Volks- und Vaterlandsbewußtseins, der Abbau aller Autoritäten, die Auflösung der Familie und des Staates. Die Ergebnisse sind heute überall zu beklagen!

Langtext:

Rolf Kosiek hat das Wissenswerte zur Frankfurter Schule, der Kaderschmiede der westdeutschen Intellektuellen, und über deren wesentliche Vertreter zusammengestellt und die Einflüsse dieser volksfeindlichen Ideen auf den verschiedenen staatlichen und gesellschaftlichen Bereichen eingehend beschrieben. Vom systematischen Abbau von Traditionen und Ordnungen über eine mißverstandene Emanzipation und Liberalisierung mit Zersetzung der Kultur zeigt sich der rote Faden geplanter Zerstörung des deutschen Volkes und seines Wesens bis hin zur Zerstörung der Familie, zur Auflösung des Staatlichen und zur Abschaffung des Volkes. In der multikulturellen Spaß- und Lustgesellschaft einer linken totalitären Volksdemokratie wollen die jetzt herrschenden Zöglinge der Frankfurter Schule die Deutschen und deren Kultur dann bald vergessen lassen.

Die führenden Vertreter der gegenwärtigen rot-grünen Koalition sind fast alle 68er oder entstammen deren anarchistisch-marxistischen Nachfolgeorganisationen. Sie haben mit Erfolg den langen ›Marsch durch die Institutionen‹ vollzogen. Die geistigen Väter dieser Generation bildeten die ›Frankfurter Schule‹ im Frankfurter Institut für Sozialforschung: Max Horkheimer, Theodor Adorno, Herbert Marcuse, Erich Fromm, und andere, die in den dreißiger Jahren den Neomarxismus und die Psychoanalyse zur Kritischen Theorie verbanden und während des Zweiten Weltkriegs in den USA die Umerziehung der Deutschen vorbereiteten. Als sie nach 1945 nach Frankfurt zurückkehrten, waren ihre Ziele die Zerstörung der deutschen geistigen Tradition, die Vernichtung des Volks- und Vaterlandsbewußtseins, der Abbau aller Autoritäten, die Auflösung der Familie und des Staates. Die vorher geltenden preußischen Tugenden wie Pflichtbewußtsein, Uneigennützigkeit, Bereitschaft zum Dienen, Opferbereitschaft wurden durch das Streben nach größtem Lustgewinn ersetzt. Die Ergebnisse dieser durch die Besatzungsmächte geförderten Entwicklung sind heute überall zu beklagen. Man kann die in Deutschland herrschenden Verhältnisse nicht verstehen, ohne die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen bis zur Gegenwart zu kennen. Dieses Buch gibt darüber aktuelle Auskunft.

Klappentext:

Deutschland erlebte zwar 1945 eine totale Niederlage, doch die völlige Veränderung der Gesellschaft trat erst mehr als 20 Jahre später ein. Der Aufstand der 68er und die ihnen nahestehende linksliberale Koalition unter Willy Brandt in den siebziger Jahren verursachten den großen geistigen Bruch und führten die Umerziehung der Siegermächte zum Ziele.

Die geistigen Ziehväter der rebellierenden Studenten wie der Neuen Linken waren damals die Angehörigen der Frankfurter Schule, die in den Nachkriegsjahren aus den USA an den Main zurückgekehrt waren und wie vor 1933 unter der Leitung von Max Horkheimer im Institut für Sozialforschung große Wirksamkeit entfalteten, nun von den Besatzungsmächten weitestgehend gefördert. Neben Horkheimer waren es vor allem Theodor Adorno-Wiesengrund, Erich Fromm und Herbert Marcuse, später Alexander Mitscherlich und Jürgen Habermas sowie Wolfgang Abendroth und Ernst Bloch, die der jungen Generation die Parolen zum Gang auf die Barrikaden gaben. Mit der während der dreißiger Jahre und dann im Zweiten Weltkrieg von den Genannten in den USA entwickelten Kritischen Theorie, einer Verbindung von Marxismus und Psychoanalyse, verwirrten sie die jungen Geister, trennten sie von der deutschen Tradition ab und hetzten die Jüngeren gegen die angeblich ›ewiggestrigen‹ Älteren. Ein Kulturbruch entstand, der sich bis heute auswirkt. Man kann die Gegenwart nicht verstehen, wenn man den Einfluß der Frankfurter Schule nicht kennt.

Die Hauptziele der Frankfurter Schule waren auch die der Umerziehung: Zerstörung der deutschen geistigen Tradition, Vernichtung von Volks- und Vaterlandsbewußtsein sowie Auflösung der Volksgemeinschaft, Wiedereinführung des Marxismus und des Klassenkampfes, Abbau aller Autoritäten, Herabsetzung der Familie, Sexualisierung des Lebens, Aufhebung des abendländischen Schönheits- und Kunstbegriffs. Dazu wurden scheinhumanitäre Begriffe als Forderungen propagiert wie Demokratisierung aller Bereiche, Emanzipierung auf allen Ebenen, Transparenz aller Vorgänge, emanzipatorische und antiautoritäre Erziehung, neuerdings Ausländerintegration und multikulturelle Gesellschaft. Durch die aus der Frankfurter Schule stammenden linken Bildungspolitiker wie Ludwig von Friedeburg, Peter von Oertzen oder Ralf Dahrendorf wurde ab Ende der sechziger Jahre mit der linken ›Reformpolitik‹ das bewährte deutsche Bildungswesen in unverantwortlicher Weise zerschlagen und für Jahrzehnte blockiert.

Dieses Buch beschreibt die Geschichte der Frankfurter Schule und ihre Volk, Staat und Gesellschaft zersetzenden Auswirkungen bis in die Gegenwart. Fast die gesamte gegenwärtig im Bund regierende Ministerriege besteht aus 68ern und geistigen Zöglingen der Frankfurter Schule. Nach dem langen Marsch durch die Institutionen setzen sie nun weiter die volks- und staatszerstörenden Ideen der Neomarxisten durch. Die lange schon notwendige geistige Wende zur Erneuerung Deutschlands setzt die Kenntnis dieser folgenschweren Entwicklung voraus.

Inhaltsverzeichnis:

Vorwort 7

Einleitung 9


Erster Teil
Die Frankfurter Schule 13

Erstes Kapitel
Zur Geschichte der Frankfurter Schule 15
Die ältere Frankfurter Schule und die Kritische Theorie 15
Die führenden Vertreter der Frankfurter Schule 30
Die APO und der 68er Aufstand 48
Der Marsch durch die Institutionen 58
Soziologie und Politologie als ideologische Treibriemen 64
Vergangenheitsbewältigung und Historikerstreit 73
Das Hamburger Institut für Sozialforschung 87

Zweites Kapitel
Auswirkungen der Frankfurter Schule 93
Charakterwäsche und Traditionszerstörung 93
Auflösung von Ordnungen 101
Zerstörung der Kultur 103
Zersetzung von Staat und Institutionen 112
Politische Korrektheit und Intoleranz 120
Abbau der Autorität 134
Konflikttheorie gegen die Familie 137
Emanzipatorische Pädagogik 147
Demokratisierung und Emanzipation 160
Gleichheitsdogma und Abbau der Eliten 165
Antibiologismus 171
Wirklichkeitsverlust 187
Zerstörung der Innenwelt durch Sexualisierung 192
Zerstörung der Voraussetzungen des Umweltschutzes 203
Die Auflösung des Volkes 212
Ausländer-Integration und multikulturelle Gesellschaft 225

Zweiter Teil
Natur- und Umweltschutz in Deutschland 235

Warum dieser zweite Teil? 237


Erstes Kapitel 239
Notwendigkeit eines umfassenden ökologischen Denkens 239
Berücksichtigung des Innenweltschutzes 239
Mitmenschen als Teil der Umwelt 243

Zweites Kapitel 246
Zerstörung ökologischer Gleichgewichte 246
Fortschrittsglaube und Wachstumswahn 246
Energiekrise 252
Bauen als Umweltzerstörung 255
Bauernlegen 258

Drittes Kapitel 263
Vorläufer der ökologischen Bewegung in Deutschland 263
Grüne und Linke 263
Die Naturverbundenheit der Romantik 266
Die deutsche Jugendbewegung 273
Landschaftsanwälte 283
Staatliches Schutzwesen 294
Die Wissenschaften vom Leben in Deutschland 300

Ausblick 305

Literatur 308

Personenverzeichnis 319

Anhang 325


Über den Autor:

ROLF KOSIEK, Diplom-Physiker, Dr. rer.nat, geb. 23.9.1934 in Herford. Studium der Physik, Chemie und Geschichte in Göttingen und Heidelberg. 1963–68 wiss. Mitarbeiter am 1. Physikalischen Institut der Uni Heidelberg,; 1968–72 Mitarbeiter des Duden-Verlags; 1972–80 Dozent für Mathematik, Physik u. Statistik an der Fachhochschule Nürtingen; ab 1981 wiss. Mitarbeiter u.a. im Grabert-Verlag; 1968–72 MdL in Stuttgart.
Bücher: Marxismus? Ein Aberglaube (1972), Das Volk in seiner Wirklichkeit (1975), Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler (2 Bde. 1975/76), Deutsches Land in fremder Hand (1982), Historikerstreit und Geschichtsrevision (1987), Lexikon Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert (1990),Völker statt ›One World‹ (1999).

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