Kosiek, Rolf / Rose, Olaf: Der Große Wendig Band 4

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Richtigstellungen zur Zeitgeschichte

912 Seiten
gebunden
Leinen
ca. 900 Abbildungen
ISBN 978-3-87847-253-7

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Aus dem vierten Band:

Alliierte Fälschung von Akten des Auswärtigen Amtes.
Das Reich hat Frankreich nicht ›überfallen‹.
Sollte Rudolf Heß entlassen werden?
Die Bundesrepublik Deutschland –  immer noch kein souveräner Staat.
Georg Elser – ein Held oder ein Mörder?
Konzentrationslager in England.
›Entartet‹ ist kein ›NS-Jargon‹!
Woher kommen die zwölf Sterne der Europafahne?
Deutschlands Goldschatz liegt in den USA
War Hindenburg Antisemit?
War Hindenburg senil?
Revision der Opferzahlen für KL Majdanek
Ist Einstein Vater der Relativitätstheorie?
Erfindung deutscher ›Schandtaten‹ im Organ des MGFA.
War das Mondgestein in Amsterdam eine Fälschung?
›Kanzlerakte‹ und ›Brandt-Briefe‹.
Ein deutscher Raubkrieg im Osten?
Dr. med. Erika Flocken: ein Opfer der amerikanischen Militärjustiz nach dem Zweiten Weltkrieg.
Das Massaker von Treuenbrietzen.
Zur Beachtung des Roten Kreuzes durch die Kriegsgegner.
Görings Kriegsofferte an Polen vom Januar 1935 zu einem gemeinsamen Krieg gegen die Sowjetunion?
Zum Massenselbstmord von Wildenhagen.
Warum erklärte London 1939 den Sowjets nicht den Krieg?
Vertreibung aus Elsaß-Lothringen ab 1919.
Was war mit Görings Waschbären?
Das angebliche Marne-Wunder: die Rolle von Richard Hentsch. . .

. . . und 250 weitere Richtigstellungen

Über den Autor:

ROLF KOSIEK, Dr. rer. nat., geb. 23. 9. 1934 in Herford, Bündische Jugend, Studium der Physik, Chemie und Geschichte in Göttingen und Heidelberg, Promotion in Kernphysik; 1963–68 Assistent am 1. Physikalischen Institut der Universität Heidelberg; 1968–72 wiss. Mitarbeiter des Duden-Verlags; 1972–80 Dozent für Mathematik, Physik und Statistik an der Fachhochschule Nürtingen; ab 1981 wiss. Mitarbeiter im Verlagswesen.
Bücher u. a.: Marxismus? Ein Aberglaube! (1972); Das Volk in seiner Wirklichkeit (1975); Historikerstreit und Geschichtsrevision (1987); Lexikon Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert (1990); Völker statt ›One World‹ (1999); Die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen (2001).

OLAF ROSE, Dr., studierte Geschichte und Germanistik. Er wurde 1992 an der Hamburger Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr ›summa cum laude‹ mit einer militärgeschichtlichen Arbeit über Carl von Clausewitz und die Wirkungsgeschichte seines Werkes in Rußland und der Sowjetunion zum Dr. phil. promoviert. Die Dissertation erschien als Band 49 der Schriftenreihe des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes der Bundeswehr. 1994 wurde Rose mit dem Werner-Hallweg-Preis für Militärgeschichte ausgezeichnet. Bis 2003 war er sechs Jahre Stadtarchivar in Herdecke, verfasste fünf Bücher zur Stadtgeschichte. Für die Stadt Herne schrieb er zunächst allseits belobigte Dokumentation zum Thema »Zwangsarbeit und Kriegsgefangene in Herne und Wanne-Eickel zwischen 1940 und 1945«, in der er, der russischen Sprache mächtig, die Betroffenen selbst zu Wort kommen ließ.

Unter Mitwirkung von: Dr. Fred Duswald, Götz Eberbach, Hans Flink, Philippe Gautier, Friedrich Georg, Wolfgang Hackert, Michael Klotz, Dankwart Kluge, Dr. Hans Meiser, Andreas Naumann, Dr. Claus Nordbruch, Friedrich Karl Pohl, Dr. Walter Post, Karl Richter, Detlev Rose, Günter Stübiger, Michael Winkler.

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