Lummer, Heinrich: Deutschland soll deutsch bleiben

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  • kein Einwanderungsland

  • kein Doppelpaß
  • kein Bodenrecht

256 Seiten
Paperback
Tabellen
ISBN-13: 978-3-89180-056-0


Kurztext:

Lummer wendet sich gegen die Vertreter einer multiethnischen Gesellschaft. Er tritt für die Erhaltung des deutschen Volkes und dessen Kultur ein und unterstreicht das Recht der Deutschen auf ihr angestammtes Siedlungsgebiet.

Langtext:

Deutschland ist kein Einwanderungsland uns soll keines werden, haben frühere Bundesregierungen immer wieder erklärt. Dennoch ist die Zahl der in der Bundesrepublik lebenden Ausländer ständig gestiegen und nimmt jährlich noch zu. Schon wohnen mehr als 7,5 Millionen amtlich registrierte Fremde in unserem Land, eine hohe Dunkelziffer kommt hinzu. Ganze Viertel deutscher Großstädte sind bereit mehrheitlich von Einwanderern bewohnt, und in vielen Schulklassen sind deutsche Kinder schon zu einer Minderheit geworden. Die Überfremdung der Deutschen nimmt immer bedrohlichere Ausmaße an, von den Kosten ganz abgesehen.

Der frühere Berliner Innensenator, der sich stets für eine Beschränkung der Zuwanderung einsetzte, untersucht die bisherige Ausländerpolitik und wendet sich scharf gegen die Vertreter einer multikulturellen und multiethnischen Gesellschaft. Er tritt für die Erhaltung des deutschen Volkes und dessen Kultur ein und unterstreicht das Recht der Deutschen auf ihr angestammtes Siedlungsgebiet. Er lehnt insbesondere eine Änderung des Staatangehörigkeitsrechts und einen Doppelpaß als Schritte zur Auflösung des deutschen Volkes ab.

Inhaltsverzeichnis:

7 Deutschland darf deutsch bleiben

Der Nationalstaat ist nicht von gestern - 9

Fehlende Folgenabschätzung - 15

Fehlende Voraussicht bei der Ausländerpolitik - 16

Von der Rotation zur Integration - 18

Scheinlösungen für Scheinasylanten - 26

Die SPD auf Schlingerkurs - 35

Integration - aber wie? - 43

47 Probleme schaffen ohne Waffen – die multikulturelle Gesellschaft Grenzen der Bereicherung – 53

Die Utopie der ›offenen Republik‹ - 57

Das Recht auf Heimat - 59

Die Bibel und die Fremden - 60

Stimmen der Stimmführer - 65

Multikultur führt zu Multikonflikten - 67

Tabu Ausländerkriminalität oder mehr Multi-Kulti - mehr Kriminalität - 72

Überraschende Details - 78

Die soziale Zeitbombe - 87

Fest in fremder Hand - 89

Die Grenzen des Verfassungspatriotismus - 94

Verminderung der Solidaritätsbereitschaft - 100

103 Ein neues Volk durch doppelte Staatsbürgerschaft

Doppelte Staatsangehörigkeit ist für Ausländer nicht wesentlich - 105

Deutsches Staatsangehörigkeitsrecht ist nicht veraltet - 108

Gründe gegen Doppelstaatler - 111

Außerordentliche Entscheidungen rechtfertigen außerordentliche Mittel - 120

Doppelstaatler durch die Hintertür der Option -122

133 Es gibt nichts Gutes, außer man tut es

Deutschland will kein Einwanderungsland sein - 136

Einwanderungsgesetz - warum nicht? - 138

Das Asylrecht bedarf weiterer Einschränkung - 141

Familienzusammenführung bedarf der Korrektur - 148

Kriegsflüchtlinge in der Region betreuen - 149

Kontingentflüchtlinge nur im Notfall - 156

Aussiedlerregelungen haben sich bewährt - 157

159 Deutschland darf normal werden

171 Die Bundesrepublik Deutschland und ihr Staatsvolk

Überblick über die geschichtliche Entwicklung bis zur Aufklärung - 175

Das Zeitalter der Aufklärung und seine Nachwirkungen - 183

Von der Französischen Revolution bis zum Deutschen Kaiserreich - 187

Die Entwicklung von Weimar bis heute - 205

Die Lage im Frühjahr 1999 - 212

Nachtrag - 220

225 Anhang

251 Personenverzeichnis


Über den Autor:

HEINRICH LUMMER, Elektromechaniker, Diplompolitologe, geboren am 21. November 1932 in Essen; römisch-katholisch. Volksschule, Lehre der Elektromechanik. Abendgymnasium der Stadt Dortmund, Abitur. Studium der Politischen Wissenschaft an der Freien Universität Berlin, Diplompolitologe. 1962 bis 1964 Assistent am Institut für Politische Wissenschaft der Freien Universität. 1964 bis 1965 Leiter des Besucherdienstes des Bundeshauses Berlin. 1965 bis 1969 Fraktionsgeschäftsführer der CDU. Mitglied der CDU seit 1953. Vorsitzender eines Ortsverbandes. 1967 bis 1986 Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin, 1969 bis 1980 Fraktionsvorsitzender, 1980 bis 1981 Parlamentspräsident. 1981 bis 1986 Bürgermeister von Berlin und Senator für Inneres. Mitglied des Bundestages seit 1987.

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