Anderson, Finn: Biowaffen-Apokalypse

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Von der Spanischen Grippe zum Ebola-Probelauf!

 160 Seiten

Abbildungen

ISBN 978-3-946107-01

Kurztext:

Die zunehmende Verbreitung nicht nur chemischer, sondern auch biologischer Waffen ist eine der gefährlichsten Bedrohungen, mit denen sich die Menschheit weltweit konfrontiert sieht. Im Jahre 1972 hatte die Öffentlichkeit etwas überoptimistisch geglaubt, daß die Gefahr mit der Biowaffen-Konvention vorüber sei. Derartige Waffenprogramme werden von den Regierungen seither mit mehr Verschwiegenheit betrachtet als die Entwicklungen von A-Bomben. 

Am 10. März 2014 erfuhren die Behörden in Guineas Hauptstadt Conakry von einem mysteriösen Fieber im Südosten des Landes. Das Virus konnte sich in der dichtbesiedelten Region drei Monate lang unbemerkt ausbreiten, da niemand den dort völlig unbekannten Erreger vermutete. Erst Ende März 2014 wiesen Blutproben nach, daß es sich um das Ebola-Virus eines Stammes handelte, das vor Jahren letztmals auf ähnliche Weise in 3500 km Entfernung aufgetreten war. Die neue gewaltige Epidemie unterschied sich wesentlich von den bisherigen Ebola-Ausbrüchen. Spätestens als bekannt wurde, daß eine Weltmacht das Patent auf das Ebola-Virus beantragt hatte und auch noch in den schwer betroffenen westafrikanischen Epidemiegebieten Virusforschungsstationen unterhielt, kamen Fragen auf, ob alles mit richtigen Dingen zuging. Hatte man es gar bei dem Killervirus mit einem genetisch veränderten Organismus zu tun?

Beunruhigend ist aber die Tatsache, daß US-Präsident Obama und andere führende Vertreter der Eliten davon sprachen, daß die Ebola-Epidemie 2014 nur der »Probelauf« für etwas noch viel Schlimmeres gewesen sei. Tatsächlich träumen amerikanische Forscher und Denkfabriken seit einigen Jahren von einer Entvölkerungswaffe, die nicht nur den Ressourcenverbrauch durch unnutze überzählige Esser wieder ins Lot bringen soll. Eine US-Stiftung sagt gar voraus, daß sich durch eine kommende Pandemie auch endlich der alte Traum  einer Neuen Weltordnung verwirklichen läßt.

 

Langtext:

Die zunehmende Verbreitung nicht nur chemischer, sondern auch biologischer Waffen ist eine der gefährlichsten Bedrohungen, mit denen sich die Menschheit weltweit konfrontiert sieht. Im Jahre 1972 hatte die Öffentlichkeit etwas überoptimistisch geglaubt, daß die Gefahr mit der Biowaffen-Konvention vorüber sei. Derartige Waffenprogramme werden von den Regierungen seither mit mehr Verschwiegenheit betrachtet als die Entwicklungen von A-Bomben.
Am 10. März 2014 erfuhren die Behörden in Guineas Hauptstadt Conakry von einem mysteriösen Fieber im Südosten des Landes. Das Virus konnte sich in der dichtbesiedelten Region drei Monate lang unbemerkt ausbreiten, da niemand den dort völlig unbekannten Erreger vermutete. Erst Ende März 2014 wiesen Blutproben nach, daß es sich um das Ebola-Virus eines Stammes handelte, das vor Jahren letztmals auf ähnliche Weise in 3500 km Entfernung aufgetreten war. Die neue gewaltige Epidemie unterschied sich wesentlich von den bisherigen Ebola-Ausbrüchen. Spätestens als bekannt wurde, daß eine Weltmacht das Patent auf das Ebola-Virus beantragt hatte und auch noch in den schwer betroffenen westafrikanischen Epidemiegebieten Virusforschungsstationen unterhielt, kamen Fragen auf, ob alles mit richtigen Dingen zuging. Hatte man es gar bei dem Killervirus mit einem genetisch veränderten Organismus zu tun?
Nach einem Jahr waren 12000 Menschen an Ebola gestorben und etwa 27200 erkrankt. Immerhin konnte die ganz große Katastrophe verhindert werden. Trotz globaler Panik kam es mit Ausnahme von Einzelfällen nicht zur befürchteten Ebola-Pandemie.
Beunruhigend ist aber die Tatsache, daß US-Präsident Obama und andere führende Vertreter der Eliten davon sprachen, daß die Ebola-Epidemie 2014 nur der »Probelauf« für etwas noch viel Schlimmeres gewesen sei. Tatsächlich träumen amerikanische Forscher und Denkfabriken seit einigen Jahren von einer Entvölkerungswaffe, die nicht nur den Ressourcenverbrauch durch unnutze überzählige Esser wieder ins Lot bringen soll. Mehrere vertreten gar unumwunden  die Ansicht, daß nur eine Reduzierung der Menschheit auf unter 500 Millionen das natürliche Gleichgewicht wieder herstellen könne. Eine US-Stiftung sagt gar voraus, daß sich durch eine kommende Pandemie auch endlich der alte Traum einer Neuen Weltordnung verwirklichen lasse.
Beunruhigende Hinweise sprechen dann auch dafür, daß künstlich ausgelöste Epidemien bereits in der Vergangenheit zur Zielverwirklichung eingesetzt wurden und selbst Kriege beeinflußt haben.
Hier kommen die prophetischen Worte des englischen Brigadekommandeurs Owen Wansbrough-Jones ins Spiel. Vor einem Untersuchungsausschuß des Generalstabs sagte er aus: »Die biologische Kriegführung braucht keine Kriegführungsmethode zu bleiben, die im Widerspruch zur zivilisierten Welt steht. Die weitere Entwicklung von Wirkstoffen, verbunden mit einem gewissen Maß an informativer Orientierung der Öffentlichkeit, kann gut dazu führen, daß sie im Vergleich mit den Atombomben in der Tat als sehr menschlich angesehen wird.«
Sind wir bald soweit?
Finn Anderson, behauptet: »Das Ebola-Virus hat anders als HIV, SARS oder die Grippe-Viren alle Voraussetzungen, um ähnlich wie die Pestwellen des Mittelalters die betroffenen Regionen zu ›entvölkern‹ und sich global auszubreiten. Impfungen und Medikamente sind alle bis jetzt relativ wirkungslos.«  Daher können wir nicht ausschließen, daß nur, weil sich die Zahl der Infektionen so schnell über Erwarten günstig entwickelt hat (Bioerror?), so etwas wie Ebola nicht bald wieder wütet.
 

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