Verhagen, Britta: Kam Odin-Wodan aus dem Osten?

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Zur Religion der germanischen Frühzeit

176 Seiten
Paperback
ISBN-13: 978-3-87847-135-6


Kurztext:

Odin-Wodan, der unstete Wanderer und Wahrheitssucher, der dunkle Sturmgott und Schlachtenlenker, steht im großen Gegensatz zu den hellen Göttern der nordischen Bronzezeit. Kam er etwa mit einer ›Völkerwelle‹ aus dem Osten?

Langtext:

Einer der rätselhaftesten Gestalten des germanischen Götterhimmels ist Odin-Wodan, die beherrschende Figur vor allem in der Völkerwanderung und in spätgermanischer Zeit. Der unstete Wanderer und Wahrheitssucher, der dunkle Sturmgott und Schlachtenlenker steht im großen Gegensatz zu den hellen Göttern der nordischen Bronzezeit. Über seine Herkunft und Entwicklung gehen die Meinungen auseinander. Kam er etwa mit einer ›Völkerwelle‹ aus dem Osten? Etwa aus Südrussland? Gab eine solche Überschichtung den Anlaß zu dem auch in der »Edda« mehrfach erwähnten Wanenkrieg gegen die Asen?

Die Religionswissenschaftlerin Britta Verhagen untersucht im vorliegenden Buch den heutigen Wissensstand zur Figur des Odin-Wodan und zu seinem Aufstieg zum wohl wichtigsten Gott der Germanen seit der Mitte des letzten vorchristlichen Jahrtausends. Eine packende Darstellung zur Geschichte der germanischen Frühzeit!

Inhaltsverzeichnis:

1. Die Nachricht des Snom Sturluson 7
2. Woher stammt die Nachricht von der Herkunft Odins und der Asen? 21
3. Die Wanenkriegsthese 36
4. Der Bruch in der Geschichte der Kelten 50
5. Steppenreiter auch im Norden? 62
6. Ostgermanisches in der Edda 96
7. »>Vanen« und »Asen« 123
8. Der Zug Odins in Sachsenland 146

Schlußwort 168

Anmerkungen 172

Literaturverzeichnis 174

Quellenhinweise 176


Über die Autorin:

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