Meiser, Hans: Tschechen als Kriegstreiber

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 Kramasch, Masaryk, Benesch – Zerstörer Europas

448 Seiten
gebunden
Lexikonformat, Abbildungen

ISBN 978-3-87847-270-4


Kurztext:

Zwei schreckliche Weltkriege haben im 20. Jahr­hundert in Europa physische, geistige und seelische Verwüstungen von bis dahin ungeahnten Ausmaßen hinterlassen, die allenfalls noch mit denen des Dreißigjährigen Krieges gemessen werden können. Nach beiden Kriegen wurde Deutschland in bösartigster Form die Alleinschuld zugeschoben und seit 1945 wird sogar ein Großteil des deutschen Volkes und seiner Soldaten als verbrecherisch diffamiert. In dieser Dokumentation wird nachgewiesen – ohne deutsche Mitschuld am 2. Weltkrieg in Frage zu stellen - daß beide Kriege und ihre Folgen nicht nur auf den Vernichtungswillen aller West- und Ost-Alliierten zurückgehen, sondern auch auf die politischen Intrigen der Chauvinisten Kramasch, Masaryk, Benesch und Konsorten. Sie haben es nachweislich zu verantworten, daß nach 1918 die k.u.k.-Monarchie zerschlagen wurde, der damals zweitgrößte Wirt­schaftsraum mit 16 Nationen mit einer einheitlichen Verkehrsprache und Kultur. Geradezu ein fortschrittliches Vorbild für eine EU. Statt dessen entstanden viele, kaum lebensfähige Kleinstaaten mit vielen ethnischen Minderheiten, die brutal unterdrückt wurden. Ganz besonders in der Tschecho-Slowakei, in der Millionen Deutsche als zweitklassige Bewohner behandelt wurden, die es mit allen Mitteln zu entgermanisieren oder zu vertreiben galt. Doch davon steht in deutschen Geschichts-Schulbüchern nichts.
 
Im Verlauf der Darlegungen kommen die korrupten und verbrecherischen Machenschaften der genannten Protagonisten ausführlich und belegt zur Sprache. Dazu gehört das Treiben zum Krieg, die Vertreibungsverbrechen und die Auslieferung der Tschechei an Stalin. Aber auch der private Griff in die Staatskasse und der Einsatz hoher Summen zur Bestechung, besonders der Presse.
 
Dieses Buch bringt den ausführlichen Nachweis, daß Politiker wie Stalin, Roosevelt und Baruch, Churchill, Daladier, Benesch, Beck u.a.m. den Krieg gewollt und herbeigeführt haben. Niemand, dem an der Wahrheit gelegen ist, kann angesichts der vorgelegten Beweise noch von einer Alleinschuld Deutschlands reden. Niemand kann die brutale Vertreibung der Sudetendeutschen als Folge der Hitlerpolitik bezeichnen. Sie war und bleibt ein Genozid, ein ungesühntes Verbrechen.

Über den Autor:

HANS MEISER, geb. 21. April 1930 in Saarbrücken. Abitur 1952 am Neusprachlichen Gymnasium Datteln/Westfalen. 1952–1954 Studium an der Pädagogischen Akademie in Dortmund (Volksschullehrer). Seit November 1954 im Schuldienst (Ibbenbüren, NRW). Ab 1960 Weiterstudium an der Wilhelm-Universität Münster mit speziellem Abschlußexamen als Real- (1964) und Gymnasiallehrer (1970) in den Fächern Deutsch, Geschichte und Geographie. Ab 1964 jeweils mehrjährige Lehrtätigkeiten an Realschule, Fachoberschule und Gymnasium. 1972 Wechsel zum Comeniuskolleg in Mettingen (NRW), wo beruflich ausgebildete Erwachsene in sechs Semestern Vollzeitunterricht die Hochschulreife erlangen können. Dort Lehrtätigkeit bis 1997 in den Fächern Deutsch, Geschichte und Geographie. 1980 Promotion (Dr. phil.) an der Universität Osnabrück mit dem Dissertations-Thema »Der Nationalsozialismus und seine Bewältigung im Spiegel der Lizenzpresse der britischen Besatzungszone 1946–1949«.
Veröffentlichungen: Rätsel um GJR (Pattloch), Die Reisen des hl. Paulus (Haugg/Calig), Griechenland (Calig), Schlüssel zur Geschichte (Econ), Stichwort Geschichte (Knaur), Zum Teufel mit Schmitterhannes (Wiermer), Die Hölle von Tscherkassy (Bublies), Gescheiterte Friedensinitiativen 1939–1945 (Grabert), Polen – ein Ärgernis? (Grabert), Völkermorde vom Altertum bis zur Gegenwart (Grabert), Deutschlands Ausplünderung seit 1919 (Grabert).

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