Bieg, Hans-Henning: Amerika - Die unheimliche Weltmacht

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Ein Jahrhundert US-Imperialismus

376 Seiten
Klappenbroschur
2 Abbildungen
Personenverzeichnis
ISBN: 978-3-87847-206-3

früher € 16.-

Kurztext:

Bieg fragt nach den ursprünglichen, den eigentlichen Zielen der Sieger von Anfang an und stellt damit die Kernfrage, die man bisher sorgfältig vermied. Waren die USA nicht immer Handelnder bei ihrem unbezweifelbaren Aufstieg? War Deutschland nicht Opfer dieser US-Strategie? Dieses Buch geht weiter, als nur mit Versailles oder dem Bolschewismus die Tragödie des vorigen Jahrhunderts zu erklären. Es bietet eine neue faszinierende Schau.

Langtext:

Der durch sein erstes Buch zur Zeitgeschichte Die Wurzeln des Unheils (Tübingen 2000) hervorgetretene Autor Hans-Henning Bieg hat hier den gelungenen Versuch unternommen, die wirklichen Ursachen der Weltpolitik im 20. Jahrhundert freizulegen. Ausführlich untersucht er die Frage, ob die abgelaufene Entwicklung zwangsläufig war. Die Quellen ergeben, daß mehrere Male eine andere Weichenstellung durchaus möglich gewesen wäre, die die europäische Katastrophe verhindert hätte.

Ähnlich bedeutsam wird der Unterschied zur herrschenden Meinung, wenn der Verfasser untersucht, welche Motive und Interessen sich aus den Quellen für die damals Hauptverantwortlichen Roosevelt, Churchill, Stalin und Hitler und deren Handeln ergeben und was diese Staatsmänner erreichten. Es ist naiv und unlogisch zu glauben und zu behaupten, Hitler habe als der allein Aktive den anderen Staatsmännern durch sein Tun ihr Handeln vorgeschrieben. Ebenso ist es zu schlicht gedacht, die Alliierten seien nur uneigennützige Befreier gewesen und hätten allein aus humanitären Gründen zwei blutige Weltkriege gegen ein von Grund auf böses Deutschland geführt. Eher wird für den vorurteilslos Denkenden umgekehrt ein Schuh daraus: Die USA verfolgten seit Beginn des 20. Jahrhunderts konsequent ihr Ziel, das Erbe des Britischen Weltreiches und ganz Europas in der Welt anzutreten.

Der nach 1945 ausbrechende Kalte Krieg und die zahlreichen weiteren lokalen Konflikte kennzeichneten jedoch den weiteren, zielstrebig verfolgten Weg der USA zur einzigen Supermacht und zur gegenwärtigen amerikanischen Kriegsgesellschaft. Doch Bieg zeigt ebenso die Kehrseite dieser Entwicklung auf, den Rückstoß, den die USA in letzter Zeit aus aller Welt, vor allem der islamischen, empfangen. Auch Amerikas Bäume wachsen nicht in den Himmel, die Attentate von New York und Washington zerbrachen die Aussicht auf eine ungetrübte Vorherrschaft einer Weltmacht. Die wirkliche Welt ist vielgestaltig, die Eine Welt verblaßt, und besonders die Europäer sollten sich möglichst schnell ihres geistigen Gewichtes bewußt werden. Die Geschichte ist noch nicht zu Ende, die Karten werden neu gemischt.

Klappentext:

Der durch sein erstes Buch zur Zeitgeschichte Die Wurzeln des Unheils (Tübingen 2000) hervorgetretene Autor Hans-Henning Bieg hat hier den gelungenen Versuch unternommen, die Ursachen des Weltgeschehens im 20. Jahrhundert vorurteilslos freizulegen. Dabei geht er einleitend auch der bisher kaum behandelten Frage nach, warum die Umerziehung solch einen Erfolg haben konnte, warum gerade die Deutschen ihre Vergangenheit so fanatisch und in der stattgefundenen Weise bewältigten und immer noch erneut bewältigen, indem die heutige deutsche Politik sich weiterhin vorzugsweise am Gegenteil der vor mehr als 60 Jahren betriebenen ausrichtet.

In folgenden Kapiteln geht der Verfasser den wirklichen Ursachen der Weltpolitik im 20. Jahrhundert nach. Ausführlich untersucht er die Frage, ob die abgelaufene Entwicklung zwangsläufig war. Die Quellen ergeben, daß mehrere Male eine andere Weichenstellung durchaus möglich gewesen wäre, die die europäische Katastrophe verhindert hätte. Die Frage erhebt sich dann logischerweise und wird vom Verfasser untersucht, wer die Weiche in den einzelnen Fällen stellte und damit das folgende Geschehen unausweichlich in die dann verfolgte Richtung wies. Dem Historiker geht weniger um die Schuldfrage als darum, die Gründe und Ursachen für nachfolgende Abläufe zu verstehen und verständlich zu machen. So ergibt sich unter anderem, daß die Vertreibung der Ostdeutschen und der Sudetendeutschen eben nicht der Rache für vorher unter der deutschen Besatzung erduldetes Unrecht entsprang und nicht spontan erfolgte, sondern bereits Jahrzehnte vorher geplant war und dann in einem dafür günstigen Augenblick 1945/46 brutal durchgesetzt wurde.

Ähnlich bedeutsam wird der Unterschied zur herrschenden Meinung, wenn der Verfasser untersucht, welche Motive und Interessen sich aus den Quellen für die damals Hauptverantwortlichen Roosevelt, Churchill, Stalin und Hitler und deren Handeln ergeben und was diese Staatsmänner erreichten. Es ist naiv und unlogisch zu glauben und zu behaupten, Hitler habe als der allein Aktive den anderen Staatsmännern durch sein Tun ihr Handeln vorgeschrieben. Ebenso ist es zu schlicht gedacht, die Alliierten seien nur uneigennützige Befreier gewesen und hätten allein aus humanitären Gründen zwei blutige Weltkriege gegen ein von Grund auf böses Deutschland geführt. Eher wird für den vorurteilslos Denkenden umgekehrt ein Schuh daraus: Die USA verfolgten seit Beginn des 20. Jahrhunderts konsequent ihr Ziel, das Erbe des Britischen Weltreiches und ganz Europas in der Welt anzutreten.

Der nach 1945 ausbrechende Kalte Krieg und die zahlreichen weiteren lokalen Konflikte – Korea, Vietnam, Grenada, Somalia, Irak, Balkan usw. – bewiesen zwar dem Einsichtigen, daß daran Hitler, der ja nun nicht mehr eingreifen konnte, schlecht schuld sein konnte, kennzeichneten jedoch den weiteren, zielstrebig verfolgten Weg der USA zur einzigen Supermacht und zur gegenwärtigen amerikanischen Kriegsgesellschaft. Diese, die sich seit dem 11. September 2001 immer unverhüllter zeigt, wird dann auch folgerichtig im zweiten Teil des Biegschen Buches untersucht. US-Präsident Bushs Anmaßung, die Welt in Freunde und in Schurkenstaaten einzuteilen, die man ohne weiteres gegen herrschendes Völkerrecht mit Angriffskriegen überziehen dürfe, ist nur die logische Folge aus der bisherigen Entwicklung.

Doch Bieg zeigt ebenso die Kehrseite dieser Entwicklung auf, den Rückstoß, den die USA in letzter Zeit aus aller Welt, vor allem der islamischen, empfangen. Auch Amerikas Bäume wachsen nicht in den Himmel, die Attentate von New York und Washington zerbrachen die Aussicht auf eine ungetrübte Vorherrschaft einer Weltmacht. Die wirkliche Welt ist vielgestaltig, die Eine Welt verblaßt, und besonders die Europäer sollten sich möglichst schnell ihres geistigen Gewichtes bewußt werden. Die Geschichte ist noch nicht zu Ende, die Karten werden neu gemischt.

Inhaltsverzeichnis:

Erster Teil 11

Roosevelts Amerika

13 Einführung: Die unheimliche Großmacht

15 Was wir wissen wollen

Amerika teilt die anderen ein - nach dem Zweck 17 - Das Dritte Reich war nicht der Grund für den Umbruch des 20. Jahrhunderts 19 - Nur Heloten geben ihre Geschichte preis 20 - Ohne Zerstörung Europas war dieser Aufstieg Amerikas nicht möglich 22 - Schwert des Herrn oder Massenmörder 23 - Wissenschaftliche Korrektheit durfte nicht sein 24

26 Das kleine Fenster
Wie ist der Mensch - oder warum er Ideologie braucht 26 - Er will zu etwas gehören 27 - Man sieht nur, was man will 28 - Zeitgeist weltweit - Die Verschleierung ist System 29 - Sehen, was dem Suchbild entspricht 30 - Der Ausschnitt im Urwald fordert die Kurzsicht 31 - Ideologie ist eine Zweckkonstruktion 33 - Baumkletterer und Kind seiner Zeit 34 - Nicht Übersicht, sondern Halt braucht der Mensch 36

37 Geschichte besser verstehen
Konflikte und Macht 38 - Das manichäische Jahrhundert 39 - Die Re-Barbarisierung der Welt stammt nicht von Deutschland 40 - Partei, Richter und Henker - die absolute Moral 41 - Die spielerische Grausamkeit der Humanisten 42 - In der Geschichte waren die meisten Lösungen gewaltsam 43 - Demandt: Die Bedeutung historischer Tatsachen steht nichtfest 45

47 Das US-Weltmonopol mußte nicht sein
Ausgleich England-Deutschland hätte die Weichen anders gestellt 47 - Deutscher ›Weltmachtplan‹ - nur Spiegelbild der US-Absichten 48 - Mit der Isolierung Japans begann der Zweite Weltkrieg 49 - Amerika sortiert die Staaten für die erste Phase 50 - Moral 51 - Einige westliche Historiker durchschauten die Fakten schon 1945 52 - Deutschland und seine Gegner in unterschiedlichen Klassen 53 - Hinter Deutschland verstecken 54 - Die Weiche für die Welt 55 - Deutschland und Japan: die ersten Opfer des Weltkonfliktes 56 - Wo der Zeitgeist ins Stottern kommt 57 - Zusammenfassung 58 - Die Welt hatte eine Alternative 59

61 Der Täter als Polizist
Wilsons und Roosevelts Visionen 61 - Lindbergh erkannte Roosevelts Ziel: den Niedergang Europas 62 - Roosevelt war nicht Amerika 63 - Als Weltsittenrichter ungeeignet 64 - Der perfekte Völkermord - Amerika und seine Indianer 65 - US-Brutalität offen 67 - Für das Gute - die Enthemmung der Mittel 67 - Das Trauma wirkt 69 - Für die Mächtigen nicht Vaterland, sondern Werkzeug 70 - Annexionen waren »Ausdehnung der Freiheit« 72 - Lange den totalen Krieg vorgedacht 73 - Roosevelt schon 1933 in der Falle Stalins 74 - Stalin war brutal offen 75 - Die Deutschen müssen die Schuldigen bleiben 76 - Der Brandstifter aus Kalkül 77 - Der scheinbare Welterbe schafft sich Gegenkraft 78

81 England hatte den Schlüssel
Es mußte nicht so kommen 81 – Blind für das neue Spiel um die Welt 82 - An eine andere Weichenstellung wurde durchaus gedacht 83 - Die Zerstörung Europas wäre vermeidbar gewesen 85 - Wer betrieb die Einkreisung? 87 - England gab Europa preis 88 - Den Verlauf des 20. Jahrhunderts bestimmten wesentlich drei Entscheidungen: 89

91 Der Bankrott Europas - wessen Werk?
Europa wie in einem Totenmarsch 91 - Polen war 1939 Zünder der Gegner Deutschlands 92 - Zweifalsche Kriege 93 - Das 20. Jahrhundert entwickelt ein System - Haß als Mittel der Politik 94 - England verharrte in seinem Stil - als es darauf ankam, lernte es nichts 96 - Schon der Erste Weltkrieg – Gift für Europa 97 - Da die Briten auf der falschen Spur waren, hatte Hitler kaum Aussicht 99 - Englands Bilanz - Europas Bilanz 99 - Interessenkartell für die Political Correctness 100 - Der Bankrott Europas war Englands Werk 102 - Seit Sedan war Englands Gleichgewichtspolitik falsch 103 - Das absolut Böse mußte her 104

106 Sowjetunion - Der zweite Spieler um die Weltmacht
Utopie und Terror - Die Welt sollte es sein 106 - Der Wahrheit auf der Spur 108 - Die Strategie der Bolschewisten 109 - Stalin folgt Lenins Ziel 111 - Stalins Plan an sich genial 112 - Um den letzten Beweis 113 - Der Panslawismus hatte Rußland verführt 115 - Rußland und Amerika 116 - Stalin wollte über Deutschland Europa 117 - Der Sowjetherrscher hätte 1945 noch eine Gelegenheit gehabt 119

121 Ziel der Gegner - Fremdherrschaft über Europa
Kein Kompromiß mit Europa 121 - Deutschland nach Versailles 122 - Eurasien in zweieinhalb Jahrtausenden 123 - Das Dilemma der geopolitischen Lage 124 - Die Welt nicht von Deutschland aus zu erklären - schon gar nicht über den verlorenen Krieg 126 - Deutschland konnte nicht warten 127 - Für eine deutsche Regierung bestand wenig Aussicht, die Mitte Europas zu bewahren 129 - Was ist an der Moral der USA - Ging es um Demokratie? 130- Was hat Deutschland vielleicht versäumt? Es blieb auf halbem Wege stehen 131 - Bis 1871 handelte Preußen richtig 132 - Auch England hatte eine andere Option 133 - Um Geschichte zu begreifen, auch die Alternativen denken 134 - Warum wir zurückblicken müssen 134 - Zwei Weltkriege waren einer 133 - Hitler wie die Reichsregierung 1914 136 - Jordis von Lohausen: Deutsche hätten als Befreier kommen müssen 138 - Amerikas Glücksfall 140 - Deutschlands Position 1933 141 - Worum es wirklich ging 142

143 Deutschland in der Epoche
Anmerkungen zur Diskussion 143 - Hitler hatte keine Ostraumstrategie, als Stalin längst seinen Angriff auf Europa vorbereitete 144 - Deutschlands kleine Chance 146 - Hitler im Juni 1940 - Nicht Weltkrieg, sondern Konsolidierung 147 - Zu Hartmut Schustereit - Verlegenheit war Deutschlands erstes Motiv 149 - Flügelstrategie oder Allerweltskonzept? 151 - Hitler als Schurke - seine Gegner interessieren Kershaw nicht 152 - Kershaw: doch strategische Gründe für Deutschlands Angriff auf Rußland 154 - Geschichte allein mit Hitler erklären? 156 - Mazower - Der Nationalsozialismus paßte in die europäische Geschichte 158 - Nach Mazower hatte Deutschland sehr wohl eine Vision für Europa 159 - Die Bomberflotte der Anglo-Amerikaner nur für Angriffsabsichten 160 - Der deutsche Widerstand und seine Mitschuld am Kriege 161 - Die Widerständler im Generalstab 162

164 Nürnberg und die deutsche Schuldindustrie

167 Die Vertreibung der Deutschen war seit langem geplant

Sie war Kriegsziel, nicht Folge 168 - Die Zeitschranke als Alibi 169 - Zuerst die Volksdeutschen, dann die Reichsdeutschen 170 - Versailles hätte den Volksgrenzen folgen müssen, nicht dem Machtkalkül 172 - Tschechen und Polen unersättlich - das paßte in die Pläne der Alliierten 173 - Zur Geschichte des Ostens 175 - Hitler machte sich lange Illusionen über Polen 176 - Zu Richard Grill: Es begann in Prag 177 - Verbrechen nicht aus heiterem Himmel 178 - Polen zielte seit langem auf die Oder als Grenze 179 - Zu Rolf Wingenfeld - Haß und Beute waren die Motive 180 - Zu Bernhard Lindenblatt - Die Geschichte von Ost- und Westpreußen 181 - Gewalt und Annexion 183 - Polen war zum Zünder auserwählt 184 - Sieger dürfen vertreiben - das Opfer ist schuld 185 - Der Morgenthau-Plan 186 - Die Bundesregierung schwieg 185 - Völkermord bei Jahwe 188 - Zu Werner Haverbeck - Der Panslawismus als Waffe 188 - Die zu vertreibenden Deutschen standen als Opfer längst fest 190 - Vertreibung und Verschleierung gehören zusammen 191 - Die Zerstörung Europas und die Vertreibung sind Teil desselben Planes 192 - Warum die Vertreibung nicht nur Beiwerk war 193 - Nach den Interessenfragen, nicht nach den Worten 194 - Alliiertes Kriegsziel: über die Vertreibung zur Verstümmelung Deutschlands 195 - Hooton, Kaufuran und Morgenthau 196

199 Europa mußte fallen
Das Ziel bestimmt das Dogma 199 - Auschwitz und Hiroshima 201 - Jeder Ausschnitt der Geschichte lügt, der nicht das Ganze bedenkt 202 - Wer bewahrte wen wovor? 203 - Die Siegermoral 204 - Die Willensbildung in den USA 206 - Das Ziel von Deutschlands Gegnern war eindeutig - Europa mußte fallen 207

209 Siegermythos und deutsche Gespensterdiskussion
Verlierer in der Geschichte 210 - Große Horizonte verpönt 212 - Wann erst ist Historisierung möglich? 213 - Das Bewußtsein der Deutschen 214 - Moral, Verteufelung und Zerknirschung 215 - Der Zeitgeist ist ein neuer Totalitarismus 216 - Was war? 216 - Die Gespensterdiskussion 217 - Zeitzeugen stören 218 - Irrgarten mit System 219 - Alleinschuld war vor 1939 beschlossen 220

224 Gewaltmonopol – Denkmonopol Über zwei Weltkriege und den Kalten Krieg zur Supermacht 224 - Das Handwerkszeug der Macht 224 - Die US-Methode war immer die gleiche 226 - Die Deutschen wollten niemals mehr hingeschlachtet werden 228 - Die Zerstörung der europäischen Staatenwelt und die Abkehr vom Völkerrecht 231 - Deutschland ist ein Bauer im Schachspiel der Weltmächte 231

Zweiter Teil 235

Amerikas Kriegsgesellschaft 237 Amerikas Kehrseite – Kriegsgesellschaft und kein Ende
Das Scheitern ihrer Zuversicht war es 238 - Der Geist aus der Flasche - eine Umgründung der Vereinigten Staaten 238 - Pearl Harbor als Zünder 239 - Noch 1940: Patriotismus in den USA nur für Taugenichtse 241 - Ein neuer Schlüssel für die Weltgeschichte 242 - Roosevelt war die Zentralfigur seiner Zeit 243 - Das zwanzigste Jahrhundert ist zu erhellen 244 - Der Eisenberg-Report 245 - Amerikanische Ideale< mit amerikanischen Kanonen 246

248 Die USA - Ordnungsmacht oder Schurkenstaat?
Zu Noam Chomsky - Menschenrechte und Schurkenstaaten 248 - Der Weltdespot folgt der Logik des Gangsterbosses 249 - Kuba - Kalter Krieg war nur Vorwand für die Amerikaner 251 - Kultur der Grausamkeit - US-Tradition 252 - Vietnam war die Offenbarung der US-Politik 253 - Die Hintergrundmächte 254 - Zu Klaus-Dieter Schwarz - Weltmacht USA 256 - Amerika will keine Konkurrenz 257 - Zu Alain de Benoist - Amerika hatte von Anfang an eine Rechnung mit Europa 259 - Heuchelei - Sklavenhalter und Weltverbesserer 260 - Zwischenschluß - Grenzen der Macht Amerikas längst spürbar 261 - Macht verführt zu Hochmut 262 - Globalisierung wider Geopolitik 262 - Weltmacht ohne Gegner 263 - Unipolarität nur vorübergehend 264 - Die jüdische Lobby schwächt die USA 265 - Amerika auch in Zentralasien an seinen Grenzen 267 - Gegenkräfte aus der Globalisierung 268

270 Der Rückstoß
Zu Chalmers Johnson - Was man erntet, sät man 270 - Terroranschläge künden die große Krise an 271 - Die imperiale Überdehnung 272 - Keine Weltordnung ohne China 272 - Globalisierung heißt US-Kapitalismusmodell 274 - Profit oder Wachstum 275 - Ökonomie ersetzt nicht Kultur und Geschichte 275 - Noch mehr imperialistische Politik - noch mehr Rückstoß 277 - Luftballon auf Zeit 278 - Gefahr von innen - auf Dauer noch größer? 279 - Huntington - Es wird keine universale Kultur geben 279 - Die Schimäre von einer universalen Kultur 281 - Platz für Kulturmarxisten 282 - Die Amerikaner waren langfristig gar nicht die Sieger 283 - Die Überdehnung lauert 284

286 Die Eine Welt verblasst
Amerika in der Defensive 286 - Weltpolitische Ineffizienz wird Amerika begrenzen - und der Kulturmarxismus 287

290 Die islamische Welt sieht Amerika längst als Feind
In ihrer Israel-Politik offenbaren sich die USA 291 - US-Supermacht muß Gegenkräfte herausfordern 292 - Amerika hat den totalen Krieg in die Welt gebracht 293 - Wer die Nische der Geschichte fand, siegte 294 - Von nichts kommt nichts 295 - Werden die USA Fehler auch bei sich suchen? 296 - Das Mördersyndikat benutzt den Islam 297 - Pax Americana und Terror stammen aus derselben Quelle 298 - Eine-Welt nicht als Beglückung, sondern zur Herrschaft 299 - Die USA müßten grundlegend ihre Politik ändern, indem sie Israel zurückpfeifen 301 - Die Amerikaner sind mit der islamischen Welt verstrickt 302

304 Ans Abendland klopft etwas an
Die außerordentliche Fähigkeit zur Unschuld 304 - USA gegenüber dem Doppelspiel der Saudis ratlos 305 - Hondrich: die Kehrseite der Auseinandersetzung 306 - Ans Abendland klopft etwas an 307

309 Die Neuzeit aus der Vogelschau
Erlösungsutopie und Gewalt sind Geschwister 309 - Amerikas Chance war seine geopolitische Lage 312 - Die Selbstzerstörung Europas war Voraussetzung für Amerika 313 - Die Eckpunkte 314 - 1990 blieb die US-Weltmachtideologie übrig 315 - Warum einer die Welt nicht führen kann - Neue Chance für eine multipolare Welt? 316 - Eine neue Breschnew-Doktrin der USA 318

320 Das Dilemma der USA
Der Kampf ist asymmetrisch 321 - Wer ist der Feind? 322 - Amerikas wahre Gründe 324 - Das großamerikanische Reich braucht Feindbilder 324 - Demokratisierung als Strafe 326 - Der Westen in der Sackgasse 327 - Weltgangster trifft eher zu 328 - Kriegsgesellschaft heißt, der Zweck herrscht über die Wahrheit 329 - Die politische Klasse der USA ist ratlos 331 - Die dunkle Seite globaler Macht 332 - Frontstellung ohne Vergleich 333

335 Kommentierte Literatur

343 Anmerkungen zu zitierten Personen

365 Personenverzeichnis


Über den Autor:

HANS-HENNING BIEG, Jahrgang 1928, Mecklenburger, als 17jähriger wegen »antikommunistischer Gruppenbildung« vom NKWD zu hoher Haftstrafe verurteilt, bis 1995 als Zahnarzt tätig, diverse gesundheitspolitische Veröffentlichungen. 2000 erschien sein erstes Werk zur Zeitgeschichte: Die Wurzeln des Unheils – Zeitgeschichte ohne Mythen.

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