Pemsel, Richard: Die Deutschen sind nicht ausländerfeindlich

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Zum Mißbrauch eines Vorwurfs

210 Seiten
Paperback
Sonderpreis, früher € 15.24
ISBN 3-87847-132-7


Kurztext:

Der Vorwurf der ›Ausländerfeindlichkeit‹ ist zu einem ›Totschlagwort‹ geworden. Statt den Asylmißbrauch abzustellen, wurde eine Massenpsychose inszeniert, um die Deutschen für die multikulturelle Gesellschaft weichzuklopfen.

Langtext:

Seit den Übergriffen in Rostock und ihrer Großinszenierung durch die Medien haben jugendliche Wirrköpfe ohen politischen Hintergrund Nachfolgetaten begangen. Daraus haben verschiedene Kreise, vor allem die seit dem Zusammenbruch des Marxismus frustrierte Linke, in völliger Verdrehung der Tatsachen eine ›Ausländerfeindlichkeit‹ der Deutschen und eine Zunahme der Rechtsradikalität konstruiert. Richard Pemsel zeigt auf, wie unbegründet diese pauschale Diffamierung der Deutschen ist, und rückt die Tatsachen zurecht. Sein Ergebnis ist recht eindeutig:

Der Vorwurf der ›Ausländerfeindlichkeit‹ ist zu einem ›Totschlagwort‹ geworden. Die Deutschen sind nicht ausländerfeindlich, aber sie sind gegen den Mißbrauch des Asylrechts. Sie sind sogar ausländerfreundlicher als die Nachbarvölker, wollen aber Herr in ihrem deutschen Hause bleiben. Sie wollen gern den armen Völkern helfen, wenden sich aber gegen die Auflösung des deutschen Volkes zugunsten einer multiethnischen Gesellschaft.

Inhaltsverzeichnis:

Danksagung 6
1. Klarlegung von Begriffen 7
2. Eine unwahre Beschuldigung 16
3. Ein Mißstand in unserer Gesellschaft 18
4. Klarstellung - weitere Anmerkung zum Asylproblem 20
5. Das Versagen der Politik und der Politiker 30
6. Gewalt von irregeleiteten Einzeltätern 44
7. Rechtsextremismus - Linksextremismus
Reaktionen der mitteldeutschen Bevölkerung 53
8. »Wehret den Anfängen« 55
9. Hintergründe des Mißbrauchs 71
10. Dominanz der deutschen Kultur in Deutschland
Doppelte Staatsbürgerschaft und kommunales Wahlrecht 83
11. Ergebnis einer Befragung:
Wie denkt das Ausland über die Deutschen? 101
12. »Deutsche Identität« - Gretchenfrage und Ausblick 146
Anhang:
Neues Asylverfahrensgesetz (AsylVfG) 173
Anmerkung zu den Nationalhymnen 196
Fremdsprachige Anschreiben für den Fragebogen 204
Literaturverzeichnis 208
Anmerkungen 210
Personenregister 214
Danksagung 216

Über den Autor:

RICHARD PEMSEL, geb. 1925. Geschichts- und Sportstudium. Kriegsdienst. Nach Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft Studium der Rechtswissenschaften in Regensburg und Erlangen. Seit 1954 freier Rechtsanwalt in Hersbruck. Ausführliche Beschäftigung mit Zeitgeschichte und Geschichtsphilosophie. Zahlreiche Vorträge und Aufsätze in Fachzeitschriften.

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