Max, Alphonse: Die Antarktis

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Eine geostrategische Studie

110 Seiten
Paperback
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ISBN-13: 978-3-87847-047-2


Kurztext:

Bisher von den Zentren der Weltpolitik weit entfernt, tritt der viertgrößte Kontinent stärker in das Blickfeld und könnte im Fall eines Großkrieges durch seine gewaltigen Bodenschätze eine überragende strategische Bedeutung gewinnen.

Langtext:

Die Antarktis, der letzte noch unerschlossene Teil der Erde mit seinen riesigen unberührten Quellen an Rohstoffen, seinem unermesslichen Frischwasser-Reservoir, seiner von keiner Luftverschmutzung bedrohten Atmosphäre, seinen proteinhaltigen Meerestieren und seinen mit aller Wahrscheinlichkeit vorhandenen Erzvorkommen und Energiequellen, ist das Objekt einer intensiven internationalen Diskussion. Viele Nationen der Welt sind bemüht, sich einen Teil dieses Reichtums zu sichern, und erstreben eine strategischen Position auf dem südlichen Kontinent für zukünftige militärische Ziele, verkehrs- und nachrichtentechnische Zwecke sowie Forschung und möglicherweise industrielle Ausbeutung.

Inhaltsverzeichnis:

Geographische Beschreibung 5

Geschichte 8

Strategische und wirtschaftliche Bedeutung 19

Die Londoner Konferenz 22

SCAR (Special Committee an Antarctic Research) 25

Der Antarktis-Vertrag 27

Präsenz und Ansprüche nicht-südamerikanischer Staaten 35

Großbritannien 37
Frankreich 40
Australien 40 Neuseeland 41
Norwegen 43
Südafrika, Japan, Italien, Belgien, Spanien, Kanada 43
Bundesrepublik Deutschland 46
USA 49

Die kommunistischen Staaten 53
Volksrepublik China 53
Polen 54
DDR 54
UdSSR 55

Präsenz und Ansprüche südamerikanischer Staaten 66
Argentinien 66
Chile 81
Brasilien 91
Uruguay 95

Nachtrag 99

Quellenverzeichnis 107


Über den Autor:

ALPHONSE MAX (flämisch-deutscher Abstammung) wurde 1929 in Sofia geboren, ist Doktor der Philosophie und Staatswissenschaften (London, 1954) und lebt seit 1955 als Privatgelehrter, politischer Schriftsteller und Generalkonsul in Montevideo, Uruguay. Zur Zeit ist er dort Direktor des Instituts für Internationale Studien. Mehrere tausend Veröffentlichungen in zehn Sprachen (darunter Chinesisch und Arabisch), hauptsächlich Artikel, Monographien und Essays liegen aus seiner Feder vor. Er spricht sieben Sprachen, liest weitere sechs. Die behandelten Themen liegen vor allem auf politischem, strategischem und militärischem Gebiet mit Schwerpunkt internationaler Kommunismus und Ost-West-Auseinandersetzung. Sein Spezialgebiet ist Lateinamerika. Parteipolitisch ist er ungebunden. Weltanschaulich wird er, obwohl nicht doktrinär, als liberalkonservativ eingestuft. In den letzten Jahren hat Alphonse Max mehrere Vortragsreisen unternommen und an Universitäten und wissenschaftlichen Instituten der Republik China, Korea, Guam und anderenorts Vorträge gehalten. Bisher sind von Alphonse Max folgende Bücher erschienen: Sombra sobre los Balcanes (spanisch), Buenos Aires 1958; Tupamaros – A Pattern for Urban Guerilla Warfare in Latin America (englisch), Den Haag 1970; Guerillas in Lateinamerika (deutsch), Zürich 1970; Guerillas in Latin America (englisch), Den Haag 1970; Die Antarktis - eine geostrategische Studie (deutsch), Tübingen 1980; Wettlauf um Lateinamerika – Geschichte, Gegenwart und Zukunft eines noch unbekannten Kontinents (deutsch), Tübingen 1981; Diez Temas Contempordneos (spanisch), Montevideo 1981. Die vorliegende Arbeit entstand auf der Grundlage von Manuskripten, die der Verfasser in englischer Sprache für eine Vortragsreise in den Fernen Osten und die USA im April 1983 ausarbeitete und die in unserem Verlag übersetzt und lektoriert wurden.

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