Mohr, Reinhard: Bin ich jetzt reaktionär?

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Bekenntnisse eines Altlinken

189 Seiten
gebunden

Kurztext:

Bekenntnisse eines Altlinken: Wenn Revolution und Weltgeist auf der Almwiese landen
Kennen Sie das? Riesige Graffitis, freilaufende Pitbulls, vorbeizischende Kampfradler, schreiende Kinder, irre Straßenmusikanten jede Störung der Ordnung regt Sie plötzlich auf! Früher hätten Sie dem Ordnungsfanatiker "Gartenzwerg, hau ab!" zugerufen. Jetzt sind Sie der reaktionäre Spießer! Oder doch nicht? Was ist bloß aus den revolutionären Ideen der siebziger Jahre geworden? Ist die böse "Anpassung ans System" schuld oder gibt es tatsächlich neue Einsichten, neue Realitäten? 
Reinhard Mohr geht der Frage nach, wie es kommt, dass man seinem Vater immer ähnlicher wird, Globuli für Hokuspokus hält und die Griechen nicht nur für Opfer einer bösen ungerechten Welt. Selbstironisch, polemisch und anekdotenreich: ein Plädoyer, sich immer wieder vom wahren Leben irritieren zu lassen.
Ein (selbst)ironisches Buch für die Generation, die in die Jahre gekommen ist
Die (selbst)kritische Analyse eines seltsamen Sinneswandels
Mit einer Empfehlung von Henryk M. Broder 

Über den Autor:

Reinhard Mohr, Jahrgang 1955, studierte Soziologie mit Diplomabschluss in Frankfurt am Main. Von 1979 bis 1982 war er Vorsitzender des AStA der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, später Redakteur der Sponti-Zeitschrift Pflasterstrand. Mohr arbeitete u.a. für die taz, die Frankfurter Allgemeine Zeitung und den Stern. Daneben schrieb er Kabaretttexte für Michael Quast und Matthias Beltz. Von 1996 bis 2004 war er Kulturredakteur beim Spiegel, von 2006 bis 2010 Autor bei Spiegel Online. Mohr lebt als freier Journalist in Berlin Prenzlauer Berg. 

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