Müller, Andreas: Schluß mit der Sozialromantik!

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Ein Jugendrichter zieht Bilanz

208 Seiten
kartoniert

Kurztext:

Seit fast 20 Jahren arbeitet Andreas Müller als Richter. Vor seiner Richterbank landen viele harte Fälle: S-Bahn-Überfälle, Gewaltausbrüche, sexueller Missbrauch. Auch drei Jahre nach dem Tod von Kirsten Heisig, einer engen Weggefährtin Müllers, kann Müller keine Besserung der Zustände erkennen: Im Bereich des Jugendstrafrechts soll eingespart werden, das Neuköllner Modell gerät in Vergessenheit, gleichzeitig werden die jungen Intensivtäter immer brutaler. Das kann Müller nicht hinnehmen - jetzt ist die Zeit für Veränderung. 
"Am liebsten wäre mir, ich schaffe mich selbst ab." 

Über den Autor:

Andreas Müller ist Jugendrichter am Amtsgericht Bernau. Seit über zehn Jahren wird Müller in den Medien immer wieder als Experte zum Thema Jugendstrafrecht befragt. 

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