Scharf, Johannes: Kassandrarufe

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Fabeln wider den Zeitgeist

150 Seiten
gebunden mit Abbildungen

Kurztext:

Der Bevölkerungsaustausch in unseren Städten, ja die von gewählten "Volksvertretern" forcierte Abschaffung Europas nebst seiner ursprünglichen kulturtragenden Bevölkerung vollzieht sich vor unser aller Augen. Keiner trojanischen List bedurfte es, die Völker unseres Kontinents und deren überseeische Ableger zu täuschen. Nicht auf leisen Hufen naht das Verderben, nein: dreist polternd gehen die Totengräber zu Werk!

Dessen ungeachtet scheint die Masse der einheimischen Bürger noch im Dämmerschlaf begriffen zu sein. Daß in Dresden und Leipzig unlängst Zehntausende gegen die Überfremdung ihrer Heimat und die Islamisierung des Abendlandes auf die Straße gingen, ist ein Signal der Hoffnung. Das Geifern der gleichgeschalteten Umerziehungs-Agenturen hingegen belegt: George Orwells "1984" ist längst Realität.

Alle Bereiche des Lebens durchdringt bereits der Ungeist der Zeit; die Entgrenzung, ja die Perversion der Kunst ist nur ein Exempel unter vielen, die den schlechten Geschmack unserer Epoche nur allzu offenbar werden lassen: Ob es sich um aufgeblasene Gummigenitalien oder eine weiße Leinwand mit Rahmung handelt, die junge Generation ist darauf konditioniert, diese Gegenstände als Kunst zu bewundern. Verlöre ein Besucher einer modernen Kunstgalerie seinen Handschuh, so würden die nachfolgenden Gäste wohl ehrfürchtig darum herumtappen und über die Intentionen des Künstler-Genies spekulieren. Wo bleibt der Junge, der ruft: "Der Kaiser ist nackt!“

Gegen jenen verkommenen Geist der Zeit ist dieses Buch gerichtet. Es enthält neben Fabeln und Parabeln, die alle Bezüge zur Ereignisgeschichte des gegenwärtigen oder des vergangenen Jahrhunderts aufweisen, kürzere Erzählungen, ein Märchen sowie eine Novelle über einen deutschen Jagdflieger. Das Buch möchte zugleich Weckruf für den einen oder anderen deutschen Michel sein, denn längst schon fließt der syrische Orontes in den Rhein! Kassandra mahnte im Mythos vergebens vor dem Geschenk der Danaer. Möge dieses Buch ihr Schicksal nicht teilen .

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