Schulz, Rainer: Runen und Sinnbilder

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Ihre geheime esoterische Bedeutung

152 Seiten
gebunden, durchgehend vierfarbig

Kurztext:

Über die Bedeutung der Sinnbilder und Runen an Kirchen und Profanbauten wurde letztmalig in den zwanziger Jahren berichtet. Es gibt zu diesem Thema eine umfangreiche alte Literatur. Alle Autoren beschreiben aber immer nur das, was sie sehen, also immer nur die allgemein bekannte exoterische Bedeutung.

Mit diesem Werk, einem durchgehend vierfarbig gedruckten Bildband, werden an Hand von 200 exemplarischen Beispielen besagte Sinnbilder nicht nur bei ihren Namen genannt, sondern auch ihre geheime, schon fast gänzlich vergessene esoterische und daher auch religiöse Bedeutung beschrieben.

Was wollen uns diese anscheinend rein zufälligen und unbedachten Figuren-, Zahlen- und Runenkombinationen wirklich sagen? Es heißt doch nicht umsonst "Sinn-Bild". Welcher tiefere "Sinn" steckt also dahinter?

Welche esoterische Bedeutung z. B. hat der symbolische Greif? Was für ein Geheimnis birgt der Wappen-Löwe in der dritten Stufe der hohen Esoterik?

Da unsere alte Religion in ihren drei Säulen Sprache, Märchen und Runen weiterlebt, können wir diese Sinnbilder und Glyphen mit Hilfe der althochdeutschen bzw. der altsächsischen Sprache enthehlen und wieder zum Leben bringen.

Rainer Schulz ist quer durch Deutschland gereist und hat zahlreiche Photos gemacht. Er möchte mit diesem Buch den interessierten Leser wieder an die Gedankengänge der heidnischen Priester und Lehrer sowie der alten Meister der Bauhütte heranführen. Die verborgenen Richtlinien der Hohen Heimlichen Acht und somit des damaligen Gottesbewußtsein sollen wieder deutlich gemacht werden. Begeben Sie sich mit dem Autor auf eine spannende Reise zur alten naturverbundenen Religion unserer Ahnen.

Die Hoch-Heilige-Drei, die Religion des ewigen Kommens, Werdens und Vergehens spielt hierbei eine übergeordnete Rolle. Als die Armanen, welche in der germanischen Spätzeit Lehrer und auch eine Art von Priester waren, einsehen mußten, daß eine friedliche Verschmelzung ihrer Weltanschauung mit der christlichen Religion aufgrund der machtpolitischen Situation und des aggressiven Vorgehens Roms nicht mehr möglich war, wurde unsere alte heidnische Religion in eine Art "Geheimsprache" verhehlt bzw. verkalt und in die Hohe Heimliche Acht gelegt. Von der Bauhütte wurden die vorchristlichen heidnischen Sinnbilder und Heilsglyphen in die frühchristliche Symbolik überführt und eingefügt. Dadurch blieben sie größtenteils unerkannt und bis zum heutigen Tag erhalten. Daher galten die Wappenkunde auch früher als Geheimwissenschaft und die Bildersprache als heilige Kultschrift. 

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