Oster, Uwe A.: Die Medici

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Bankiers im Namen Gottes

96 Seiten
gebunden

Kurztext:

Uwe A. Oster erzählt in diesem reich bebilderten Band die spannende und durchaus auch krisengeschüttelte Geschichte der Bankiers Gottes . 

Im 15. Jahrhundert war der Banco Medici das größte Kreditinstitut Europas. Die Medici finanzierten Päpste, Könige und Herzöge. Die Bank hatte Niederlassungen in Florenz, Rom, Mailand, Venedig, Avignon, Brügge, London. Untrennbar verbunden mit den Bankgeschäften war der politische Aufstieg der Familie. Denn eine entscheidende Basis dazu bildete das mit dem Geld des Banco aufgebaute Beziehungsgeflecht. Die größte Bedeutung erlangten die Medici als Finanziers der Päpste, was ihnen den Beinamen Bankiers Gottes einbrachte. Uwe A. Oster erzählt in diesem reich bebilderten Band die spannende und durchaus auch krisengeschüttelte Geschichte der Bankiers Gottes . Doch war die Bedeutung der Medici-Bank keineswegs auf die Familiengeschichte beschränkt. Wichtig war sie auch für die Entstehung des modernen Bankwesens. So geht Oster auch darauf ein, wie die Bank aufgebaut war, wie die Geschäfte im Detail abgewickelt wurden, und wer außer den Medici in dem Kreditinstitut Verantwortung trug. 

Über den Autor:

Uwe Oster, geboren 1964, studierte Geschichte und Germanistik in Tübingen. Zunächst Redakteur, ist er seit 1996 stellvertretender Chefredakteur des Geschichtsmagazins DAMALS, wo er gelernt hat, über historische Themen fesselnd und populär zu schreiben. Er lebt in Hechingen bei Stuttgart. 

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