Deichelmann, Hans: Ich sah Königsberg sterben

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Tagebuch eines Arztes in Köni

224 Seiten
kartoniert

Kurztext:

Über 100.000 Zivilisten starben noch nach der Einnahme Königsbergs, der Hauptstadt Ostpreußens, durch die Rote Armee. Eine Dokumentation des Grauens.
Hans Deichelmann arbeitete als Arzt in Königsberg und blieb auch nach der Einkesselung durch die Truppen der Sowjet-Armee im Frühjahr 1945 in seiner Heimatstadt. Hier verfaßte er sein Tagebuch, das das Leiden und Sterben der zurückgebliebenen Bewohner, den Überlebenskampf und das Warten auf die ersehnte Ausreise schildert. Der Leser erlebt voller innerer Erschütterung mit, wie eine alte deutsche Kulturlandschaft für immer zerstört wurde und Menschen, überwiegend Frauen, Kinder und alte Männer, unfaßbare Qualen erleiden mußten, nur weil sie Deutsche waren. 

Hans Deichelmann arbeitete als Arzt in Königsberg und blieb auch nach der Einkesselung durch die Truppen der Sowjet-Armee im Frühjahr 1945 in seiner  Heimatstadt. Hier verfaßte er sein Tagebuch, das das Leiden und Sterben

der zurückgebliebenen Bewohner, den Überlebenskampf und das Warten auf die ersehnte Ausreise schildert. Der Leser erlebt voller innerer Erschütterung mit, wie eine alte deutsche Kulturlandschaft für immer zerstört wurde und
Menschen, überwiegend Frauen, Kinder und alte Männer, unfaßbare Qualen erleiden mußten, nur weil sie Deutsche waren. 

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