Seidel, Theodor: Kriegsverbrechen in Sachsen

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Die vergessenen Toten von April/Mai 1945

211 Seiten
kartoniert

Kurztext:

Der vorliegende Band hat Kriegsverbrechen der Roten Armee und mit ihr gemeinsam kämpfender polnischer Einheiten bei der Eroberung deutschen Territoriums zum Gegenstand. Es werden Verbrechen von Angehörigen sowjetischer und polnischer Streitkräfte nicht nur an Soldaten der Wehrmacht, sondern auch an Zivilisten belegt. Dabei dokumentiert Theodor Seidel die letzten Kriegs- und die ersten Friedenswochen im Kriegsgebiet Sachsen.
Er nimmt eine systematische Untersuchung des Gebiets Mittel- und Ostsachsens vor und untersucht die Sterbe- und Begräbnisbücher der einzelnen Ortschaften. Ursprünglich wollte er sich auf Ostsachsen beschränken, merkte aber schnell, dass sich die Verbrechen sehr viel weiter erstrecken.

Der Autor, persönlich von den Ereignissen betroffen, begann nach der Wiedervereinigung mit der Erforschung der Kriegsverbrechen an deutschen Zivilisten und Kriegsgefangenen.
Er hält die bewusste Auseinandersetzung mit dieser Zeit für überaus wichtig und warnt die heutige Generation davor, einen Schlussstrich ziehen zu wollen.

Über den Autor:

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