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Helmes, Peter: Corona Hysterie

5,00 EUR
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Art.Nr.: 467009


Produktbeschreibung

Kritische Tagebuchnotizen
109 Seiten
geheftet
DIN-A5


Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf!
Das neue Helmes-Buch „Corona-Hysterie“ ist erschienen!
Von Joachim Siegerist
Corona, Covid19, Spahn, Spam – Dichtung und Wahrheit. Und alles hängt mit allem zusammen, keiner blickt durch.
Aber seltsam: Bei dem Stichwort „Corona“ werden alle Menschen zu Experten. Jeder redet mit, jeder weiß es besser. Als Beobachter des Theaters wundere ich mich über gar nichts mehr; denn das deutsche Volk scheint von einer neuen Krankheit gefangen zu sein: Corona-Hysterie.

Dagegen helfen keine Pillen, dabei hilft kein Gemosere – nein, dagegen würde lediglich sachliche Argumentation, fundierte Aufklärung und konsequentes Handeln helfen. Aber all das läßt die Politik vermissen.

Peter Helmes – wegen seines Alters und seiner schweren Erkrankungen ein höchst Coronagefährdeter Zeitgenosse – hat trotzdem in den letzten Monaten die Ruhe bewahrt, sich von der Hysterie nicht anstecken lassen und aufgeschrieben, was ihm aufgefallen ist. Seine Notizen sind schon jetzt ein ganz besonderes Zeitdokument. Mit seinem 50. Buch(!) – wir haben nachgezählt – gibt „PH“, wie er sich gerne nennt, einen tiefen und kritischen Einblick in die deutsche Seele. Helmes hat beobachtet und notiert – nicht nur, was uns die Politiker erzählen, sondern auch, was der „gemeine Bürger“ denkt und empfindet.

Großartig sein in Demut geschriebenes Loblied auf Freunde und Nachbarn, die eine längst vergessen geglaubte Tugend haben wieder aufstehen lassen: Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Selbstlosigkeit.
Artikel wie dieser sind es, die Mut machen, die uns nicht verzagen lassen, und die uns einen besonderen Stolz auf unser Vaterland erlauben. Dazu gehört auch der zu Tränen rührende Bericht über den italienischen Priester, der sein Beatmungsgerät einem Jüngeren überläßt – und dann stirbt.
Und der Autor – wer seiner vielen Leser kennt das nicht bei ihm? – übt auch Kritik, fundierte Kritik, am Handeln der Mächtigen, am Zeitgeist und am allzu schwachen Widerstand. Er regt zum Nachdenken an – und zu konsequenterem Handeln. Dabei läßt sich Helmes von einer Lebensweisheit leiten:

Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf!

Aber Peter Helmes warnt auch vor einer gefährlichen Übertreibung bei der vermeintlichen Bekämpfung des Virus: Bei allen vielleicht gut gemeinten Abwehrmaßnahmen darf der Rechtsstaat nicht gefährdet werden, müssen die erforderlichen Schritte im Rahmen der Gesetze bleiben!
Helmes weist besorgt darauf hin, daß der Staat sich inzwischen eine Rolle angemaßt hat, die den Rechtsstaat gefährden könnte. Er schreibt:
„Im Kampf gegen Corona haben wir Methoden eingeführt, die an einen brutalen Polizeistaat erinnern. Wird aus unserem Staat mit einer zuverlässigen Polizei ein Polizeistaat?“ Der Satz fällt wie ein Hammer und ist an Deutlichkeit nicht zu überbieten! In einem Punkt gebe ich dem Autor besonders recht: Widersprüche, Zickzackkurs, Anordnungen und Gegenbefehle bestimmen häufig die Reaktionen der Regierung, eine klare Linie fehlt. Das Ergebnis: Die Bürger sind verunsichert! Was Peter Helmes in seiner neuen Publikation aufgreift, erhebt gewiß nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Aber es soll einen Einblick geben in die Probleme und Schwierigkeiten, vor die Politik, Wirtschaft und Bürger heute gestellt sind. Peter Helmes bietet uns also wieder einmal eine spannende Lektüre über die Zustände in unserer Republik – aufregend geschrieben.

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