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Däke, Karl Heinz: Die Milliarden-Verschwender

19,99 EUR
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Art.Nr.: 465487


Produktbeschreibung

Wie Beamte, Bürokraten und Behörden unsere Steuergelder zum Fenster hinauswerfen

255 Seiten
gebundent

Kurztext:

Eine Brücke, die rekordverdächtige 25 Jahre lang ins Nichts führt, weil sie ohne Anbindung bleibt. Ein Krankenhaus, das erst für 40 Millionen Euro ausgebaut und dann stillgelegt wird. Ist das Dummheit? Oder Wahnsinn? In jedem Fall hat es Methode, denn dies sind keine Einzelfälle. Das weiß niemand besser als Karl Heinz Däke, der Präsident des Bundes der Steuerzahler. Jetzt zieht er die Bilanz seiner über 40-jährigen Erfahrung. Und prangert an: Verschwendung. Missbrauch. Veruntreuung. Vor allem aber: Er nennt die Motive und sagt, warum Jahr für Jahr Milliarden zum Fenster hinausgeworfen werden. Und wie der Wahnsinn doch noch gestoppt werden kann.
Die Verschuldung von Bund, Ländern und Gemeinden wächst doch während den Menschen Sparsamkeit gepredigt wird, werden gleichzeitig Millionen für Fehlplanungen, Kostenexplosionen und sinnfreie Projekte zum Fenster hinausgeworfen; sogar noch für die Verbesserung von Topfschnittlauch gibt es Geld vom Staat. Die horrenden Fälle von öffentlicher Verschwendung summieren sich so Jahr für Jahr zu Milliarden und verantwortlich dafür sind ausgerechnet diejenigen, die besonders sorgsam mit dem sauer verdienten Geld der Bürger umgehen sollten: Politiker, Planungsämter, Bürokraten und Behörden. Anhand einer Fülle von Beispielen geht Karl Heinz Däke den Ursachen auf den Grund und belegt, warum das Ausgabeverhalten der "teuren Diener des Staates" so oft von Sorglosigkeit im Umgang mit dem Geld der Steuerzahler geprägt ist. Und er zeigt Wege auf, wie wir dieser systematischen Verschwendung Einhalt gebieten können. 

Wer Dr. Bandulets Schrift gelesen hat, der weiß nicht nur, daß staatliche Papierwährungen kommen und (immer wieder unter)gehen, sondern daß das Gold bleibt. Der Leser erfährt auch, warum das bisher so war und warum das auch künftig so sein wird. Denn solange die Regierungen und nicht die freien Märkte bestimmen, was Geld ist, wird das Geld schlecht sein: Es wird inflationär und ungerecht sein und mitunter – wie beim Euro – eine kurze Lebensdauer haben.

Das vorliegende Buch ist eine Pflichtlektüre für alle, die danach streben, der deutschen Währungsgeschichte, die immer wieder so viel Unheil gebracht hat, auf den Grund zu gehen – und insbesondere auch das Euro-Debakel, seine Gründe und seine Folgen zu verstehen. Bruno Bandulets Buch wird ein Klassiker der deutschen Geldgeschichte werden, in dem Wahrheit, Klarheit und Klugheit zu Wort kommen und ideologische Verklärung sowie politischer Opportunismus mehr als entzaubert werden.«

Über den Autor:

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