Benoist, Alain de: Aus rechter Sicht Band 2

Benoist, Alain de: Aus rechter Sicht Band 2
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Art.Nr.: 100007
GTIN/EAN: 978-3-87847-074-8
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Produktbeschreibung

 

Eine kritische Anthologie zeitgenössischer Ideen

504 Seiten
gebunden
Sonderpreis! Unser bisheriger Preis: € 19.-
Band 1 vergriffen
ISBN-13: 978-3-87847-074-8


Kurztext:

Der geistige Kopf der französischen Neuen Rechten vermittelt einen umfassenden Überblick über alle wichtigen zeitgenössischen Strömungen in Wissenschaft und Geistesleben aus rechter Sicht. Eine Kampfansage an Gleichmacherei und Ideologiewahn!

Langtext:

In diesem bedeutenden, mit dem »Grand Prix de l'Essai« von der Pariser Academie Française ausgezeichneten Werk hat der »hellsichtigste« Vertreter der »Neuen Rechten« in Frankreich eine umfassende Darstellung und Wertung der bedeutendsten Zeitströmungen gegeben. In einer Zeit der oft beschworenen geistigen Krise Europas wird hier bis zu den Wurzeln der abendländischen Kultur zurückgegangen und von dort der Bogen bis zu den neuesten Erkenntnissen der modernen Biowissenschaften gespannt. Daraus ergibt sich ein modernes faszinierendes Weltbild »aus rechter Sicht«, das den abgewirtschafteten und anachronistischen Programmen der Linken auch theoretisch überlegen ist.

Während der erste Band nach einem Rückblick auf das mehrtausendjährige Erbe unseres Erdteiles seit den Zeiten der indogermanischen Wanderungen und des klassischen Griechentums die philosophischen und naturwissenschaftlichen Grundlagen für eine neuzeitliche Weltsicht behandelt, befaßt sich der zweite Band vorwiegend mit den politischen und gesellschaftlichen Grundsatzfragen unserer Zeit. Die gängigen Theorien zur Politik werden abgeklopft, die Ideologien kritisiert, Bedeutung und Wert der Geopolitik hervorgehoben. Die Streitfragen der modernen Welt mit ihren so oft herausgestellten Gegensätzen von Stadt und Land, Technik und Ökologie, Mann und Frau, Zivilisation und Kultur erscheinen bis in die Hintergründe durchleuchtet, so daß sich neue Beurteilungsmöglichkeiten für die noch bestehenden Fronten der Gegenwart ergeben.

Ein leidenschaftlicher Appell an den schöpferischen Geist Europas gegen Gleichmacherei und Kulturverfall!

Klappentext:

In diesem bedeutenden, mit dem »Grand Prix de l’Essai« von der Pariser Académie Française ausgezeichneten Werk hat der »hellsichtigste« Vertreter der »Neuen Rechten« in Frankreich eine umfassende Darstellung und Wertung der bedeutendsten Zeitströmungen gegeben. In einer Zeit der oft beschworenen geistigen Krise Europas wird hier bis zu den Wurzeln der abendländischen Kultur zurückgegangen und von dort der Bogen bis zu den neuesten Erkenntnissen der modernen Biowissenschaften gespannt. Daraus ergibt sich ein modernes faszinierendes Weltbild »aus rechter Sicht«, das den abgewirtschafteten und anachronistischen Programmen der Linken auch theoretisch überlegen ist.

Während der erste Band nach einem Rückblick auf das mehrtausendjährige Erbe unseres Erdteils seit den Zeiten der indogermanischen Wanderungen und des klassischen Griechentums die philosophischen und naturwissenschaftlichen Grundlagen für eine neuzeitliche Weltsicht behandelt, befaßt sich dieser zweite Band vorwiegend mit den politischen und gesellschaftlichen Grundsatzfragen unserer Zeit. Die gängigen Theorien zur Politik werden abgeklopft, die Ideologien kritisiert, Bedeutung und Wert der Geopolitik hervorgehoben. Bedeutenden Systematikern wie Clausewitz und Gobineau, Pareto und Le Bon werden besondere Kapitel gewidmet. Die Streitfragen der modernen Welt mit ihren so oft herausgestellten Gegensätzen von Stadt und Land, Technik und Ökologie, Mann und Frau, Zivilisation und Kultur erscheinen bis in die Hintergründe durchleuchtet, so daß sich neue Beurteilungsmöglichkeiten für die noch bestehenden Fronten der Gegenwart ergeben. Weit über 100 Philosophen und Wissenschaftler, Staatsdenker und Schriftsteller werden gründlich daraufhin untersucht, ob ihr Weltbild für die europäische Zukunft fruchtbar gemacht werden kann. Dadurch gelingt es de Benoist, die Richtlinien eines metapolitischen Handelns zu erarbeiten und vorzulegen, das notwendigerweise einer kulturellen Wende von der jetzigen Wohlstandshaltung zu einer europäischen Wiederbesinnung vorausgehen muß. Als leidenschaftlicher Gegner jeder lebensfeindlichen Ideologie verlangt der Verfasser weltanschauliches Bekennertum, dem er in diesem Werk das nötige Rüstzeug aus konservativer Sicht zur Verfügung stellt. Unter Bejahung der Geschichte und der in ihr wirksamen Kräfte zeigt de Benoist die Macht des menschlichen Willens auf sowie dessen Möglichkeiten, das Schicksal auch in unserer Zeit zu gestalten.

Das mutige, sehr materialreiche und glänzend geschriebene Buch des jungen Franzosen gibt vor allem auch dem deutschen Leser viele Anregungen, insbesondere durch Kapitel wie »Das Hitler-Rätsel« oder »Das Deutschland des Ernst von Salomon«. Wer zum Stand der Diskussion über Politiktheorie und Ideologie, Identität und Pluralität, Elite und Egalität sowie über die wissenschaftlichen Hintergründe informiert sein will und den europäischen Geist noch immer als fruchtbar und der materiellen Macht der Großmächte überlegen ansieht, findet hier gut belegt und dennoch leicht verständlich die ideale Zusammenfassung.

Inhaltsverzeichnis:

SYSTEME 7
Über das Politische 7
Der Begriff des Politischen 7
Über die Staatsgewalt 16
Die Lage der Politologie 23
Die Anfänge des Kommunismus 33
Die Theorie der Demokratie 39
Die Paradoxe der Mehrheit 47
Die Geopolitik 51
Über die Theoretiker 83
Von Clausewitz bis Mao Tse-tung 83
Alexis de Tocqueville 99
Arthur de Gobineau 105
Georges Sorel 113
Vilfredo Pareto 120
Gustave le Bon 130
Alexis Carrel 137

DEBATTEN 149
Die moderne Welt 149
Geschichte, Utopie, Religion 149
Die Konsumgesellschaft 160
Technik und Gesellschaft 169
Die Stadt 177
Die Widersprüche der Ökologie 190
Das Ende der Welt? 212
Der Frauenstand 229
Die Frau im Westen 244
Die männliche/weibliche Gesellschaftsrolle 267
Die Frau auf dem Weg zur Emanzipation 278
Die Männer unter sich 289
Gegensätze 297
Die ideologische Schädigung 297
Die Linke genau genommen 310
Weder Marx noch Jesus 317
Die Gnostiker von Princeton 334
Figuren 343
Julius Evola 343
Arthur Koestler 355
Antonio Gramsci 379
Roger Garaudy 390

RÜCKBLICKE 399
Das Deutschland des Ernst von Salomon 399
Das Hitler-Rätsel 423
Konfuzius 445
Das ewige Japan 471
Personenverzeichnis 489

Über den Autor:

ALAIN DE BENOIST, geb. 1943. Chefredakteur der Zeitschriften ›Nouvelle Ecole‹ (seit 1968) und ›Krisis‹. Zahlreiche Publikationen, auch in deutscher Ausgabe, u. a.: ›Aus rechter Sicht‹, 2 Bde., 1983 u. 1984; ›Heide sein – zu einem neuen Anfang‹, 1982; ›Die entscheidenden Jahre. Zur Erkennung des Hauptfeindes‹, 1982; ›Kulturrevolution von rechts‹, 1985; ›Demokratie, das Problem‹, 1986, ›Europe – Tiers monde, même combat‹, 1986; ›L'eclipse du sacre‹, 1986.

 

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