Argile, René d': Wer verhinderte ein zweites München?

Argile, René d: Wer verhinderte ein zweites München?
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Art.Nr.: 100395
GTIN/EAN: 978-3-87847-266-7
Hersteller: Argile, René d'
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Produktbeschreibung

Französische Historiker zur Kriegsschuldfrage
 
272 Seiten
Leinen
Abbildungen
ISBN 978-3-87847-266-7
 
Sonderpreis! Unser bisheriger Preis: € 17.80

Kurztext:

In dem vorliegenden Buch haben mehrere angesehene französische Historiker unter dem Herausgeber René d’Argile in den fünfziger Jahren in einzelnen Beiträgen über die Ursachen und Hintergründe des Zweiten Weltkrieges geschrieben. Aus ihrem Miterleben der damals noch nahen Vorkriegszeit haben sie das ihnen für die europäische Entwicklung wesentlich Erscheinende herausgegriffen und sachlich dargestellt. 

Das ganze Werk bietet eine überzeugende Entlastung Deutschlands von den vielen später gegen es erhobenen Vorwürfen, den Krieg bewußt herbeigeführt zu haben, die Welt nach bereits vorhandenen Plänen erobern zu wollen, den Nationalismus weltweit durchzusetzen, andere Völker ›überfallen‹ zu haben. Die Autoren sind erhaben gegenüber dem Vorwurf, daß sie der Deutschenliebe verfallene Schriftsteller gewesen seien. Doch besser hätten deutsche Wissenschaftler auch kaum die Lage im Vorkriegseuropa beschreiben können. Daß manche späteren Erkenntnisse, wie der ›Necas-Brief‹ aus der Zeit unmittelbar vor dem Münchener Abkommen 1938, noch nicht berücksichtigt werden konnten, wird der verständige Leser entschuldigen, ändert aber nichts Wesentliches an der Beweisführung und ihren Ergebnissen.
 
 
Klappentext:
 
In dem Bereich  Zeitgeschichte sind noch immer neue Erkenntnisse – etwa zur Person Hitlers oder zu den Nürnberger Nachfolgeprozessen –  möglich. Hinzu kommen noch anstehende Auswertungen, wenn die Alliierten des Zweiten Weltkrieges endlich ihre Archive öffnen werden. Ferner werden nach dem inzwischen erfolgten Abtreten der Zeitgenossen und Erlebniszeugen zunehmend falsche Behauptungen in die Welt gesetzt – etwa über die Deutsche Wehrmacht –, die von den damals unmittelbar Beteiligten nicht mehr richtiggestellt werden können und meistens den Schuldkomplex in Deutschland  weiter verstärken sollen, nachdem schon die Enkel­generation von der Umerziehung betroffen worden ist. 
 
Unter diesen gegenwärtigen Umständen ist es dann manchmal für den die historische Wahrheit Suchenden zweckmäßig, auf alte Darstellungen, die unmittelbar nach dem damaligen Geschehen niedergeschrieben wurden, Rückgriff zu nehmen. Das ist zudem bsonders ertragreich, wenn sie aus ausländischen Federn stammen.
 
Ein solches Werk aus der ersten Nachkriegszeit ist der Sammelband mit Beiträgen französischer Historiker, den der Geschichtswissenschaftler René d’Argile mit dem Titel Wer verhinderte ein zweites München? herausgegeben  hat. Das Werk erschien schon 1957 in Paris, ein Jahr später  auch in deutscher Sprache unter dem Titel Das Geheimnis um die Ursachen des Zweiten Weltkrieges.
Die Franzosen schildern sachlich und mit vielen alliierten Quellen das damalige Geschehen in den letzten Jahren vor dem Kriegsausbruch. Es werden insbesondere einleitend die Vorgänge um das Münchener Abkommen vom September 1938 ausführlich geschildert und dann dazu die in der folgenden Zeit abgelaufenen tatsächlichen Vorgänge angeführt, vor allem Chamberlains plötzlicher Wechsel von der Friedens- zur Kriegspolitik. In weiteren Beiträgen werden die Kriegserklärung jüdischer Kreise an das Reich vom 24. März 1933, die Rolle der Haßpropaganda in der Vorkriegszeit, insbesondere die hohen finanziellen Spenden von Benesch an die französische Presse, der Einfluß der Kommunisten und der Freimaurer sowie die Folgen der Affäre Grynszpan betrachtet.
Daraus ergibt sich eine andere Schuldzurechnung zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs als in der heute herrschenden Meinung. England wollte den Krieg und die Vernichtung Deutschlands und hat sich gegen alle Bestrebungen vor allem des Reiches gewandt, das gewaltige Völkerringen zu vermeiden. Materiell, finanziell und moralisch unterstützt von den Vereinigten Staaten von Amerika, die am Krieg in Europa nur verdienen wollten und zur Weltmacht aufsteigen konnten, hat die Kriegspartei in London nicht eher geruht, als bis die Lunte an das vorhandene Pulverfaß unter den europäischen Völkern gelegt worden war und der Fall Polen zum echten Weltkrieg ausgeufert war. 
 
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Diesen Artikel haben wir am 13.02.2023 in unseren Katalog aufgenommen.

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